Tag 19: Die Flitter-Bude

  • Der gestrige Niselregen wurde trotzdem noch zum Wasserfall. Das Dach hielt, die Soundkulisse war spitze, der Schlaf aber wieder mies. Wir sind froh, dass wir keine Nacht mehr auf dieser Matratze verbringen müssen.
  • Während dem Frühstück waren wir beide etwas wehmütig. Es war entspannend und sehr schön hier. Ob wir es am nächsten Ort auch wieder so gut haben werden? Wir konnten es uns nur schwer vorstellen.
  • Wir checkten aus und überbrückten die zwei Stunden bis zu unserem Transfer ins andere Hotel auf der Strandliege und im Restaurant.
  • Der Transfer mit dem Hotel-Pickup dauerte etwa 10 Minuten. Im „The Haven in Khao Lak“ angekommen, wurden wir herzlich begrüsst und bekamen während dem Check-In in einer grossen Lobby einen Drink und Erfrischungstücher. Anschliessend wurden wir von einer Mitarbeitenden zu unserer Villa mit Jacuzzi und Meerblick geführt.
  • Die kleine Villa ist spitzen-hammermässig-weltklasse! Richtig coool.
  • Wir wollten für drei-vier Nächte irgendetwas buchen, was wir sonst nie buchen würden. Das ist nun diese Flitter-Bude, die wir uns für drei Nächte gegönnt haben.
  • Der Service ist etwas zu viel für uns 😛 5min nach dem Bezug der Villa ein Telefonanruf (ist alles ok bei euch, können wir etwas für euch tun?) alles gut. 10min später klingelt es. ist alles ok bei euch? Hier ein kleines Präsent (Früchte Spiessli, lecker!) 😄
  • Wir testeten das Jacuzzi, plantschten, richteten uns ein und nutzten anschliessend die Happy Hour an der Poolbar.
  • Die ganze Anlage ist via Pool miteinander verbunden. Wir haben unseren eigenen Eingang in die Poolstrasse.
  • An der Poolbar angekommen, testeten wir uns durch die Karte. Wir waren nicht sicher, ob das nur die Happy Hour Preise waren, oder ob die Preise auf der Karte nochmals 50% günstiger sind. Weil beides war sehr günstig.
  • Neben uns war ein deutsches Paar mit welchem wir etwas plauderten. Die waren sehr angenehm und haben uns für am Abend ein Restaurant abseits des Geländes empfohlen.
  • Wir zahlten am Ende 14chf für 6 Cocktails und ein Wasser. Da Michu die letzten Monate kaum Alkohol trank, wurde es dementsprechend lustig.
  • Im anschliessenden „ins Meer rennen“ stolperte jedoch Diana bäuchlings in den Sand und nicht Michu 😉 Keine Sorge, es geht ihr gut und sie lachte auch noch mit Sand im Mund, haha 😀
  • Nach dem Baden im Meer, nutzten wir nochmals den Jucuzzi, tranken ein Käffeli (es gibt in unserer Unterkunft eine Nespresso Maschine. Bester Kaffe seit zwei Wochen) und lasen bis es dunkel wurde.
  • Immer pünktlich um die 18:30 fängt das Grillen-Konzert an, so auch heute wieder. Die Teiler sind richtig laut.
  • Als wir Hunger spürten, liefen wir zu dem vom deutschen Paar empfohlenen Restaurant und assen dort Znacht. Der eine Kellner dort verstand und sprach sogar etwas deutsch. Hier gibt es wohl sehr viele deutsche Gäste. Das Essen war prima, Dianas Virgin Pina Colada lecker, Michus Frozen Strawberry-Spühlwasser-Geschmack-Drink zum davonjagen.
  • Anschliessend schlenderten wir zurück und liessen den Tag in der Villa ausklingen.
  • Es ist eine ganz andere Welt in diesem 5 Sterne Resort. Wir denken, in Europa wäre das nochmals alles teurer und gehobener. Aber man merkt schon, dass der Service und das ganze drum und dran überdurchschnittlich gut ist. Coole Erfahrung.