Tag 23: Minigolf im Mückenparadies

  • Wir hatten die bisher beste Nacht seit wir in Thailand sind. Angenehmes Bett, prima Temperatur und dadurch ein richtig erholsamer Schlaf.
  • Wir gingen ausgiebig Zmörgelen und suchten uns anschliessend zwei Liegen am Strand vorne. Die waren schnell gefunden, so dass der Lese-Faulenz-Bade-Tage beginnen konnte.
  • Nach einigen Runden Lesen-Liegen-Baden assen wir im Restaurant etwas Zmittag und plauderten.
  • Am Nachmittag gönnte sich Diana eine weitere Öl-Massage, während Michu weitere Schach-Puzzles löste. (Ja Ädu, Michu ist auch wieder am Üben 😉 ).
  • Als die Sonne etwas weniger stark heizte und sich erste Wolken meldeten, fuhren wir mit dem Roller in den kleinen Minimarkt, in welchem Michu die Schlarpen mit den Noppen gekauft hat. Dort fand er, zwar eine Nummer zu klein, ein Paar Schlarpen ohne Noppen. Mal schauen wie es damit wird. Die sind jedenfalls besser als alles, was es gestern auf dem Touri-Markt gab.
  • Anschliessend fügten wir uns auf der grossen Strasse in den Verkehr ein und fuhren von Google Maps gelotst zum Minigolf in Khao Lak.
  • Wir dachten uns, dass wir erst gehen, wenn die Sonne nicht mehr so brennt und es nicht mehr so heiss war. Die Anlage schloss um 19:00 Uhr, wir kamen so gegen 18:00 Uhr dort an.
  • Wir wurden begrüsst, bezahlten und bekamen Bälle, Schläger, Zettel und einen Moskitospray.
  • Damit sprayten wir uns grosszügig ein. Nach 5 Minuten sprayten wir nochmal eine weitere Ladung auf die Haut und verrieben diese zusätzlich mit der Hand. Wir wollen gar nicht wissen, wie es ohne Spray gewesen wäre. Wir wurden auch mit beide fast gefressen.
  • Das hatten wir auch noch nie. Die ganze Zeit am Mücken klatschen. Wenn du 10 Sekunden einfach hinstehst, landen gleich 3-4 riesen Teiler auf den Beinen und beginnen zu futtern. War immer fies, während wir am Abschlagen waren, denn da hatte man die Hände nicht für die Mücken-Klatscherei zur Verfügung.
  • Die Anlage war wunderschön, der Kurs vielfältig und in einem top Zustand. Einzig die Temperatur (und die Mückenplage) war katastrophal. Unsere Idee, dass wir am besten am Abend gehen, war die dümmste die wir bisher hatten. So spielten wir auch etwas gestresst und waren froh, als es vorbei war.
  • Wir waren an diesem Tag die einzigen Touris (wir plauderten nach dem Kurs noch mit einem der Betreiber dort) und sie empfehlen, dass man am besten direkt um 09:00 Uhr am Morgen spielt. Am Abend ist es zu heiss, da sich die ganze Anlage über den Tag aufheizt und dann auch die Mücken in der grössten Anzahl und am hungrigsten seien – na bravo 🤣
  • Nach dem Minigolf fuhren wir wieder zurück, besorgten uns auf dem Weg frisches Wasser und gingen kurz vor 20:00 Uhr nochmals im Pool baden.
  • Da wir nun einen etwas längeren Weg vom Zimmer zum Pool haben, nahmen wir gleich alle Kleider mit, zogen uns am Pool um und gingen nochmals ins Pinky weiter vorne am Strand essen. Diana wollte dort unbedingt noch frittierte Ananas zum Dessert. Es kam nicht dazu. Ihr Pina Colada hatte wohl schon 1000 Kalorien und sie schaffte es noch knapp ihr Massaman-Curry zu essen. Beides lecker aber eben auch zu sättigend. Die frittierte Ananas wird es nun wohl nie mehr geben, da wir morgen nur noch im Hoteleigenen Restaurant essen wollen.
  • Nach dem Essen schlenderten wir zurück, holten unser Badezeug am Pool und liessen den Tag im Zimmer ausklingen.