Tag 14: Weiter nach Khao Lak – Wow!

  • Die Nacht haben wir ohne Ventilator/Klimaanlage geschlafen. Als wir gestern mit freiem Hals und wieder erholt ins Zimmer kamen und darauf die Klima (egal welche Einstellung) eingestellt haben, mussten wir nach 10min beide wieder husten. Wir öffneten einfach das Fenster (es gab grosse Vorhänge als Mückenschutz) und versuchten es so. Ging prima. Sind halt Tropennächte, aber da gewöhnt man sich dran.
  • Wir wollten eigentlich um 08:00 Uhr den Wecker stellen, aufstehen, frühstücken und dann in den Pool. Der Wecker ging um 08:00 Uhr, Michu hat ihn gekonnt abgestellt, so dass wir erst gegen 09:00 Uhr aus dem Bett stiegen. Beide keinen Hunger und beide keinen Bock auf baden. So gingen wir duschen, packten unsere Sachen und liefen der Strasse entlang in die Richtung eines Cafés. Dort angekommen war schon eine riesige Warteschlange, scheint beliebt zu sein. So liefen wir zum 7 Eleven und kauften dort etwas – war lecker.
  • Wir checkten aus und pünktlich wie die Sonnenuhr holte uns ein Taxifahrer mit einem Minivan ab. Die Fahrt war angenehm und verging schnell.
  • Im neuen Resort angekommen, nahm uns schon jemand die Taschen ab und begleitete uns zur Rezeption. Der ganze Check-in verlief prima und schnell. Wir wurden zum Bungalow gebracht und konnten zum ersten mal die Anlage bestaunen. Das ist wie in einem botanischen Garten hier, richtig schön!
  • Sonst war es aber wieder ein Fall von „nicht den Fotos auf Booking entsprechend“. Man hat kein eigenes Bungalow sondern man teilt sich eine Hälfte mit der anderen Partei. Wir hoffen, dass unsere Nachbarn gemütlich und ruhig sind. Sonst wir das in dieser Papp/Blechhüte eine Katastrophe.
  • Wir packten aus, schmierten uns mit Sonnencreme ein und gingen den Pool/Strand begutachten. WoW! Das ist mal ein Resort, ein Pool und ein Bilderbuchstrand, richtig schön!
  • Wir hatten Hunger und assen im Beach Restaurant des Resort etwas. Das Essen war ok, der Angestellte welcher uns bediente fehl am Platz. Da bestellst du etwas, wartest, freust dich auf das Essen. Ein Teil kommt, der andere nicht. Du bestellst nach. „Oh sorry, forgot, haha.“ Du bestellt etwas zu trinken, freust dich darauf, ein Teil kommt, der andere nicht. Du bestellst es nach.
    „Oh, I also forgot, haha. Many customers, is hard“.
    „All good, but maybe just use a pen and paper so you don’t forget what people order?!“. „Yeah, yeah, next time I try“.
  • Nach dem Essen gingen wir ins schön warme Meer. Der Wellengang war cool, so 1-1.5m hohe Wellen. Nach einiger Zeit juckte uns das Salz etwas, also gingen wir duschen und dann im Pool weiter baden. Der Pool ist richtig erfrischend.
  • Anschliessend bestaunten wir die Anlage, lasen und machten uns bereit, um am Strand spazieren zu gehen. Wir hatten zwar keinen Hunger mehr, setzten uns trotzdem in ein ansprechendes Beach Restaurant Namens „Pinky“ und tranken dort noch unsere Mocktails.
  • Nach dem Restaurant spazierten wir weiter in Richtung eines Ladens im Landesinneren. Dort kauften wir Wasser und schlenderten zurück zum Resort.
  • Wir haben noch keinen Roller gemietet. Wir schauen morgen mal, ob wir die nächsten Tage hier eine Schnorchel-Tagestour planen können. Ausserdem lasen wir, dass es hier auch mit dem Roller nicht sooo viel zu sehen gibt. Spannend wäre das Tsunami-Museum, aber gemäss Reviews lohnt sich das nicht. Es gäbe dort nur einen kurzen Film und einige Bilder, mehr nicht.
  • Das Erdbeben in 2004 im indischen Ozean und der darauf folgende Tsunami drückte das Meer hier bis zu einem Kilometer ins Landesinnere. Man sieht heute kaum mehr etwas davon, ausser das eine Polizeiboot, welches gemäss Locals sogar um die 1.5km ins Landesinnere gedrückt wurde. Krass diese Wucht. Man kann sich die (je nach Strandabschnitt) 4-10m hohe Welle nicht wirklich vorstellen, wenn man hier am Strand steht.

Der Netz-Speed hier ist unerwartet schnell. Fast schneller als zu Hause. Via Mobilfunk ist das iPhone ständig via 5G verbunden. Keine Ahnung warum das hier so gut ausgebaut ist, wohl wegen dem grossen 5 Sterne Resort in der Nähe.